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Neues von Claudia und Myka

26.09.2019

Uns geht es fabelhaft und wir wissen schon gar nicht mehr wie es ohne Hunde vorher war.

Treppen steigen, Autofahren, an der Leine gehen, Stubenreinheit, auf den Namen hören, alleine bleiben, Tierarztbesuch, … alles kein Thema mehr für die beiden Ladies. Wir sind immer noch erstaunt, dass die beiden so schnell in ihrem neuen Leben angekommen sind.


Die ersten Tage mussten wir uns sicher erst mal kennenlernen und uns gegenseitig aufeinander einstellen. Man findet raus, wie der andere tickt, was für lustige Geräusche gemacht werden, wenn eine der Ladies aufs Klo muss und wie sich die Geräusche aber deutlich unterscheiden zu dem Geräusch, das gemacht wird, wenn eine Katze gesichtet wird ???? Ja, das mit den Katzen …. wir werden wohl in diesem Leben keine Katzenhalter mehr werden (abgesehen davon, dass wir sowieso eindeutig mehr die Hundemenschen sind).
Bellen tun Greyhounds vielleicht nicht, aber Jodeln gehört eindeutig zu ihrem Geräuschrepertoire, vor allem wenn das Futter zubereitet wird….da sich ihre neues zu Hause in den Alpen befindet, ist das irgendwie passend.
Jeglicher Besucher ist begeistert von den zwei, auch die, die mit Hunden nicht viel anfangen können. Jeder ist erstaunt, wie unglaublich ruhig sie im Haus sind. Sie liegen auf ihren Plätzen, alle viere von sich gestreckt oder in sonstigen lustigen Schlafpositionen und speicheln ein wenig den Fussboden voll, wenn sie tief schlafen.
Am tollsten finden sie, wenn man sie den ganzen Tag streichelt. Hauptsache eine Hand irgendwo auf dem Pelz. Menschen jeglicher Art finden sie sowieso grossartig.
Morgens wird man freudig von beiden begrüsst, dann wird sich erstmal durchgestreckt und dann können die neuen Abenteuer, die der Tag so bringt, beginnen. Sie sind offen für alles und überall dabei. Die ersten kleinen Wanderungen inkl. einer Gondelfahrt wurden auch schon mit Bravour gemeistert.
Zu anderen Hunden sind sie noch etwas reserviert, vor allem, wenn die anderen Hunde sehr hektisch sind. Aber nach einer gewissen „Auftauphase“ nimmt man vorsichtig Kontakt auf. Caramel ist die etwas Souveränere von beiden. Eclaire braucht hier noch uns Menschen, die zuerst die Begegnung „splittet“ und an denen sie sich orientierten kann. Man schaut nach einer gewissen Zeit zwischen den Beinen hervor und tastet sich langsam an den anderen Hund heran.
Eclaire hat eine durchtrittige Pfote, da die Bänder und Sehnen wohl längere Zeit überdehnt wurden. Laut Tierarzt ist sie dadurch aber nicht gross eingeschränkt. Da sie durch die Fehlstellung die Pfote falsch belastet, wird ihr jetzt ein Pfotenschutz angezogen bzw. es wurde eine Bandage beim Tierorthopäden in Auftrag gegeben, damit sich die Durchtrittigkeit nicht verschlechtert. Mit dem Pfotenschutz läuft sie schmerzfrei und die Bandage wird sie bei längeren Spaziergängen zusätzlich unterstützen.
Liebes Greyhound-Forever-Team, kurz gesagt: Die zwei bekommt ihr nie wieder zurück ???? Wir sind auf Wolke 7 und können jetzt schon sagen, dass es die beste Entscheidung war, zwei Greyhounds ein neues zu Hause zu geben.
Liebe Grüße aus den Bergen,
Katja, Lukas, Caramel und Eclaire